Rheini on Tour:
Meine Eindrücke von der Jugendverbandsrunde in Dortmund
Der Sommer kommt – alle sind draußen und planen tolle Unternehmungen. Das möchte ich auch! Der Büroalltag in der RSB-Geschäftsstelle ist bei den warmen Temperaturen nichts für mich. Das haben auch meine Kolleginnen und Kollegen gemerkt, die eine tolle Idee für mich hatten: Geh auf Reisen, schau dich um in der Welt des Schieß- und Bogensports und berichte von deinen Erlebnissen. Ja – genau das ist es! Ich starte meinen eigenen Reise-Blog! Erster Halt: Die Jugendverbandsrunde in Dortmund.
Gemeinsam mit RSB-Landesjugendsprecherin Kira Steuk machte ich mich samstagmorgens auf den Weg zum Landesleistungszentrum. Hier war ich schon öfter zu Besuch, um nach Wettkämpfen bei den Siegerehrungen Medaillen an unsere Schützinnen und Schützen zu verteilen. Diesmal wollte ich aber mehr erleben – ich wollte mittendrin statt nur dabei sein.
Kurzer Technik-Check: Die Anlage funktioniert!
Auch die Bildschirme sind an: Der Wettkampf kann losgehen.
Besprechung der Trainerinnen und Trainer – Infos, die nicht alle bekommen.
Gesunde Ernährung ist für jeden Sportler und jede Sportlerin wichtig.
Die vielen Menschen vor Ort freuten sich über meine Bereitschaft zu helfen und nahmen mich direkt mit an die Hand. Also habe ich damit angefangen, den Schießstand vorzubereiten, Scheiben zu wechseln und zu testen, ob auch wirklich alles für den Wettkampf funktioniert. Ich durfte auch bei der Besprechung der Trainerinnen und Trainer mit dabei sein und anschließend die vielen Nachwuchstalente aus dem RSB und aus den anderen Verbänden begrüßen. Nachdem ich die Schützinnen und Schützen gemeinsam mit der RSB-Pistolentrainerin Uschi Seifert beim Aufwärmen unterstützt habe, habe ich auch noch Verpflegung für den Tag besorgt, damit es allen gut geht.
Schon vor dem ersten Start war dann auch meine einfühlsame Art gefragt, unseren teilweise nervösen Talenten Mut zuzusprechen und sie zu motivieren. Ich bin immer an Eurer Seite und unterstütze Euch! Dann ging es auch schon los und ich durfte Paul Hastrich bei der Wettkampfleitung über die Schulter schauen. Er vertraute mir nach kurzer Zeit schon soweit, dass ich sogar allein an seinen Computer durfte (vielleicht habe ich sein Hintergrundbild zu einem Foto von uns beiden geändert 😉 ). Dann bin ich mit den Jugendsprecherinnen Kira und Lina zum Bogenplatz gefahren. Das Wetter war zwar nicht so schön, aber ich habe viel neues über das Bogenschießen erfahren.
Im Anschluss gab es mit allen ein gemeinsames Abendessen. Natürlich habe ich Salat gegessen, schließlich bin ich Sport-Maskottchen und ernähre mich gesund! Zum Abschluss des Tages stand die Siegerehrung an, die ich gemeinsam mit unseren Landesjugendsprecherinnen durchführen durfte. Endlich konnte ich wieder Medaillen verteilen! Natürlich musste danach auch noch für den nächsten Tag aufgeräumt werden -man kann ja schließlich nicht nur den vergnüglichen Teil mitmachen. Nach dem anstrengenden Tag ging es für mich ins gemütliche Bett.
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Für kurze Zeit durfte auch ich die Wettkampfleitung übernehmen.
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Manchen Schützen musste ich vor dem Wettkampf etwas Mut zusprechen.
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Tolle Einblicke: Ich durfte der Wettkampfleitung über die Schulter schauen.
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Der Nudelsalat hat es mir an diesem Wochenende besonders angetan.
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Bei der Medaillenvergabe war ich natürlich auch wieder mit dabei.
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Am Ende des Tages musste alles wieder ordentlich hergerichtet werden.
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Beim gemeinsamen Abendessen habe ich mich beim Salat bedient.
Der Sonntag startete mit einer erfrischenden Dusche und einem ausgewogenen Frühstück, ehe es wieder in Halle zu den nächsten Wettkämpfen ging. Nach dem Einrichten der Technik, wo ich natürlich wieder mitgeholfen habe, ging es erneut ans gemeinsame Aufwärmen mit den Sportlerinnen und Sportlern. Nach den Wettkämpfen vom Vortag habe ich einigen Schützinnen und Schützen geholfen, ihre Kartuschen wieder aufzufüllen – Maskottchen-Ehrensache auch hier zu helfen! Ich konnte bei einem erfolgreichen Wettkampf zusehen und so auch noch meiner echten Maskottchen-Aufgabe nachgehen: Mit den Schützinnen und Schützen feiern!
Am zweiten Tag war für die Bogenschützinnen und -schützen zum Glück besseres Wetter und ich konnte ihnen eine ganze Weile zusehen und auch mal durchs Fernrohr gucken. Faszinierend mit welcher Präzision die Pfeile immer wieder in der „10“ landen. Nebenbei habe ich natürlich unseren Jugendsprecherinnen die ganze Zeit geholfen die Social Media Profile der Rheinischen Schützenjugend zu bespielen, schließlich gehören die ja eigentlich sowieso mir.
High Five: Ich bin stolz auf die Leistungen der Schützinnen und Schützen.
Auch beim Bogenschießen durfte ich hautnah dabei sein.
Über Social Media haben Lina, Kira und ich Euch immer auf dem Laufenden gehalten.
Nach der letzten Siegerehrung endete die diesjährige Jugendverbandsrunde. Es war ein ziemlich anstrengendes, aber auch echt cooles Wochenende. Ich werde also jetzt öfter mal auf Reisen gehen und den Jugendvorstand und alle anderen unterstützen. Wenn Ihr mich auch mal mitnehmen wollt, oder eine Idee habt, wo ich hinreisen kann, meldet Euch doch einfach bei meinen Kolleginnen und Kollegen auf der Geschäftsstelle! Das Büro teile ich mir mit Katharina Oesterbeck (k.oesterbeck@rsb2020.de) und Daniel Höfelmanns (hoefelmanns@rsb2020.de), oder ihr schreibt mir einfach selbst an: rheini@rsb2020.de.
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Hinter den Kulissen der Jugendverbandsrunde: Ein spannendes Erlebnis.
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Ich freue mich auf weitere Reisen mit Lina und Kira, aber auch mit Euch!
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Abschlussfoto aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jugendverbandsrunde.
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Und auch ein gemeinsames RSB-Foto darf natürlich nicht fehlen.
Bis zum nächsten Mal!
Rheini
Fotos: Rheini/RSJ